Willkommen beim ROTARACT Club Nürtingen. Wir Rotaracter – Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren – engagieren uns in der Region um die Burg Teck für lokale und internationale soziale Projekte.

Wenn auch du Lust hast “Gutes zu tun”, neue Leute kennenzulernen und an spannenden Vorträgen und Führungen teilnehmen willst, dann bist du bei uns genau richtig! Lerne uns und ROTARACT doch einfach mal als Gast bei einem unserer 14-tägigen Meetings kennen.

Wir LERNEN
… voneinander und miteinander. Wir hören Vorträge von Mitgliedern, laden Referenten ein, besuchen Ausstellungen, Firmen oder Organisationen oder fahren gemeinsam zu Distrikt- bzw. Deutschlandkonferenzen von Rotaract. Eine große Rolle der Säule “Lernen” spielt auch der Austausch mit unseren beiden Rotary-Patenclubs von deren Erfahrung wir bei der Planung von Sozialaktionen profitieren können.

Wir HELFEN
…wo wir können. Sei es beim Sommerfest eines Altenheims, als Betreuer beim Ausflug eines Kinderheims, beim Bewirten der Nürtinger Musiknacht oder beim Bau von Seifenkisten. Wir möchten mit persönlichem Einsatz und Hilfsbereitschaft dazu Beitragen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!

Wir FEIERN
… gemeinsam und mit vielen anderen Rotaractern zusammen. Egal ob auf Charterfeiern, Cocktailpartys oder dem legendären Wasen-Meeting – zusammen macht feiern doch gleich doppelt so viel Spaß. Da wir so die Möglichkeit haben viele Rotaracter aus ganz Deutschland kennenzulernen ist man auch in anderen Städten niemals allein.

Erste Hilfe Basics für Flüchtlinge

Am Donnerstag, dem 7.September, haben wir uns mit Flüchtlingen beim Dr.-Vöhringer-Heim getroffen, um die Basics der Ersten Hilfe zu lernen. Man mag sich fragen, wieso, sie sand ja schon hier? Dafür gibt es mehrere Gründe! Ein Erste Hilfe Kurs gehört zu den Voraussetzungen für den deutschen Führerschein und auch manche Ausbildungsberufe. Das erlangte Wissen dient aber auch zur Integration und trägt dazu bei in Notsituationen anderen helfen zu können.

   

Durchgeführt wurde der Kurs von Johanna, die liebenswerter eigens dafür nach Nürtingen angereist ist. In der kurzen Zeit konnten wir natürlich nicht die komplette Fülle eines DRK Kurses behandeln, aber eine solide Basis konnte gelegt werden. Zu den beigebrachten Basics gehörten die stabile Seitenlage, die Atemkontrolle, das Aufbringen verschiedener Verbände und das Verhalten beim Erfrieren. Neben den theoretischen Grundlagen wurde alle Methoden praktische geübt.

       

 

13.-17.07.2017: Bodenseewochenende

Zum fünften Mal ging der RAC Nürtingen zum jährlichen Segelausflug an den Bodensee:

Wie schon beim ersten Mal 2013 starteten wir im Hafen Sipplingen am Überlingen See. Dieses Mal standen sogar 4 Tage segeln auf dem Programm! Bereits am Donnerstag starteten wir, nachdem alles an Bord war, in Richtung Obersee und kamen abends gegen 20:00 Uhr in Immentstaad an. Am nächsten Morgen brachen wir bei sehr wechselhaftem Wetter zwischen strahlendem Sonnenschein, Gewitter und Flaute in Richtung Konstanz auf, wo wir schließlich im Stadtteil Staat im Hafen festmachten. Abends konnten wir direkt auf dem Steg – auf dem Wasser – grillen, um für den nächsten Tag fit zu sein. Samstags ging es nämlich ins Stadtzentrum von Konstanz, wo wir in einer Stadtführung einiges über die traditionsreiche Geschichte der Stadt und ihre Anekdoten kennen lernten. Anschließend besuchten wir das SeaLife – ein Riesenaquarium wo alles vom Bodenseefisch bis zum Hai zu bestaunen war. Am nächsten Tag brachen wir wieder in Richtung Sipplingen auf und konnten bei fast 30*C die Sonne auf dem Wasser genießen. Zum Abschluss holten wir uns am Montag nochmal alle einen Sonnenbrand und konnten bei einer leichten Briese sogar ein ganzes Stück segeln, bevor wir uns auf der Rückfahrt nach Nürtingen schon wieder auf das nächste Jahr freuen konnten!

Abschlussbericht: ‘Baustellenpraktikum’ – Klappe die Zweite

Aufbauend auf unserem vorigen Bericht nun die letzten Impressionen zur unserer Baustellerfahrung am Dr.-Vöhringer-Heim. An den letzten zwei Freitagabenden haben wir nämlich die Arbeiten zum krönenden Abschluss gebracht.

Weitere 4 t Splitt, 4m² ganze Steine, 20 halbe Steine und 3 Betonsäcke a 35 kg später war die Terrasse vor dem Backhaus am Dr.-Vöhringer-Haus vollendet.

Am ersten Freitag wurde eine zusätzliche Menge Splitt verlegt, da beim ersten Termin festgestellt wurde, dass die bisherige Menge nicht ausreichte. Danach wurde gepflastert. In vier Stunden fleißigster Verlegearbeit wurden 80% der Fläche bedeckt. Für den Endspurt reichte das Sonnenlicht leider nicht mehr. Geholfen wurde uns wieder von Herr Neitzel (RC Kirchheim-Teck-Nürtingen) und Abdullai aus Somalia. Zur Verköstigung gab es schon fast traditionsgemäß Kuchen gesponsert von unserer Präsidentin und natürlich zwei Familienpizzen.

          

Für den zweiten Freitag standen noch einige Arbeiten aus. So wurden in der Zwischenzeit die Steine an den Sonnenschirmhalterungen zugeschnitten sowie 20 halbe Steine transportiert, um den Randbereich auszufüllen. Während die letzten Bereiche zu Ende gepflastert wurden, rührte Abdullai schon Beton für eine kleine Rampe ein. Sie soll eine einfachere Flucht von der Terrasse im Fall der Fälle ermöglichen. Nachdem alle Steine verlegt wurden, wurde noch verdichtet und sieh an – unser erstes großes Bauprojekt fand seinen Abschluss. Jetzt müssen nur noch die Schirme eingesetzt werden und die Fläche kann einwandfrei genutzt werden.

Bei dieser Gelegenheit danken wir nochmals Herrn Neitzel und der Firma Schwenk, dem Hagebaumarkt Ott und dem Entsorgungsunternehmen Heilemann GmbH für die tolle Unterstützung.

   

Die BESTE Rote für einen guten Zweck

Was gehört zur Nürtinger Musiknacht mittlerweile selbstverständlich dazu? Natürlich der traditionsreiche Würstchenstand des Rotary Clubs Nürtingen-Kirchheim/Teck. Die Erlöse des Standes werden jedes Jahr an eine soziale Initiative gespendet.

Wir waren zur Unterstützung selbstverständlich wieder dabei. Ob beim Brötchenschneiden, Sekteinschenken oder Getränkeholen, ein Rotaracter stand immer bereit um Abhilfe zu leisten. Das Einzige, was nicht so richtig mitmachen wollte, war das Wetter, aber das tat dem Arbeitseifer keinen Abbruch. Munter wurde bei den Passanten für die BESTE Rote geworben und so manch einer ließ sich doch zu einem Abendsnack überzeugen.

   

Zu Gast bei Rainer Reichhold und der Stuttgarter Handwerkskammer

  Am Donnerstag waren wir zur Gast bei der Stuttgarter Handwerkskammer zu einem spannenden Vortrag. Rainer Reichhold, Präsident der Stuttgarter Handwerkskammer und des Baden-Württembergischen Handwerkstages, informierte uns über die Arbeit und Herausforderung dieser Einrichtungen. Außerdem erstattete uns der Governor Harmut Zwissler einen Besuch.

Die Handwerkskammer Stuttgart ist als berufsständische Organisation zuständig für 30.000 Mitglieder aus 133 Berufen. In Baden-Württemberg gibt es rund 133.000 Handwerksbetriebe, die insgesamt 90 Milliarden Euro Umsatz generieren und damit sogar die Sondermaschinenbau- und Automobilindustrie in den Schatten stellen.

Zu den Hauptaufgaben der Handwerkskammer gehören neben Lobbyarbeit, auch das Fördern des lebenslangen Lernens. Verschiedenste Fortbildungsangebote, Schulungen und Qualifikationsseminare gehören genauso zum Tagesgeschäft wie das Werben für den Handwerksberuf bei Schulabsolventen. Generell ist Nachwuchs ein wichtiges Thema für die Handwerkskammer. In den letzten Jahren wurde vermehrt in eine Imagekampagne und Besuche in Schulen investiert. Besonders die Vielfalt der Angebote an die Schüler zu bringen liegt Rainer Reichhold am Herzen.
 Warum bleiben so viele Stellen jedoch frei fragen wir? Das war wohl nicht immer so. Die Anzahl der Ausbildungsplätze über die Jahre folgt einem wellenförmigen Verlauf. Momentan ist ein Hoch zu verzeichnen – viele Betriebe wollen ihren Nachwuchs selber erziehen, weshalb in den letzten Jahren viele Ausbildungsstellen geschaffen wurden. Der Trend kann und wird in Zukunft wieder umschlagen. Ein weiteres Problem ist die Flexibilität bei Wohnortsuche, für manche Berufe muss in Kauf genommen werden den Wohnort zu wechseln.
Ob Flüchtlinge da Abhilfe leisten können? Der Flüchtlingszustrom kann maximal das Problem lindern, meint Rainer Reichhold. Allerdings werden zuerst Sprachbarrieren abgebaut werden müssen, um Flüchtlinge einer Ausbildung zuführen zu können. Erst in 2-3 Jahren könnten auf diese Weise um die 300 Stellen besetzt werden. Ein Vorschlag wäre junge Menschen aus wirtschaftsschwachen Regionen durch ein spezielles Zuwanderungsgesetzt gezielt für eine Ausbildung in Deutschland zu gewinnen.

Ein weiteres akutes Problem stellt die Betriebsnachfolge dar. 1/3 der Geschäftsinhaber ist z.Z. über 55 Jahre alt. 280 Betriebe stehen aktuell zur Übergabe, jedes Jahr kommen 70 neue dazu. Die Handelskammer hat beratende Angebote zur Finanzierung eines Einstiegs oder einer Übernahme.

Auch Digitalisierung kam zur Sprache. Rainer Reichhold sieht da momentan kein Problem. Ein Handwerk wird durch äußere Umstände gezwungen mit der Zeit zu gehen, ob bei dem Einsenden der Steuererklärung oder bei der Bedienung eines modernen Telefons. Allerdings wurde auch angemerkt, dass die Region Stuttgart z.Z. kein Hightech-Industriestandort ist. Das hat schon allein damit zu tun, dass in Deutschland die Einrichtung von öffentlichen WLAN-Netzwerken nicht ohne Weiteres geht.

Abgeschlossen wurde der Abend mit Vesper und einer lockeren Diskussionsrunde sowie einer kleinen Führung durch den Büroraum von Rainer Reichhold. Alles in allem ein sehr informatives und interessantes Meeting.

Verpflegungsstand bei der Nürtinger Kistenabfahrt

Auch dieses Jahr waren wir zusammen mit der KiKuWe wieder in der Boxengasse der Nürtinger Kistenabfahrt. Während draußen die ‘Motoren’ auch im Regen brummten, versorgten wir das Publikum und die Teilnehmer mit leckeren Käsebrötchen und Getränken. Gleichzeitig konnten wir auf unser Deckelprojekt aufmerksam machen und auch einige Deckelspenden sammeln.

Wer erfahren möchte was es mit der Kistenabfahrt in Nürtingen auf sich hat, kann hier mehr rausfinden. Und ja, wir wurden in der Stuttgarter Zeitung erwähnt =)

      

Zu Gast bei RAC Stuttgart: Führung Stuttgarter Flughafen

Gestern waren wir auf Einladung des RAC Stuttgart zu Besuch auf dem Stuttgarter Flughafen! Auf unserer Führung sahen wir alles von der Gepäckaufgabe über die Sicherheitskontrolle, das gesamte Vorfeld mit Privatjets der Stars und Sternchen, sowie die Gepäcksortierung und -ausgabe. Unser Incoming-Präsident Phil hielt schon mal Ausschau. Zum Abschluss ging’s noch zum Italiener.

Und seid ihr schon mal ab Stuttgart geflogen? Bei uns nur zwei Mitglieder noch nicht!

Zwischenbericht: ‘Baustellenpraktikum’ am Dr.-Vöhringer-Heim

 

24 t Betonrecycling, 5 t Splitt, 4,5 t Natursteine und zig Säcke Fertigbeton – eine glänzende Bilanz von 2 arbeitsreichen Tagen am Vorplatz des Backhäuschens beim Dr.-Vöhringer-Heim.

Zustande kam die Aktion durch Herrn Neitzel, Mitglied bei RC Kirchheim-Teck-Nürtingen und Vorsitzendem vom Förderverein des Heims, unseren Sozialbefragten Philipp Heilemann und die Firma Schwenk, die für mehrere Tage einen Bagger bereitstellte. Weiterer Dank gebührt dem Hagebaumarkt Ott und dem Entsorgungsunternehmen Heilemann GmbH für die Bereitstellung von Baumaterial und Transportmitteln.

Donnerstagabend wurden die grundlegenden Baggerarbeiten erledigt, aber auch für Spaß und Gaumenschmaus wurde gesorgt. So stand der Grill keine Sekunde still. Ebenso wenig wir – auf dem Bauplatz wurden zwischenzeitlich Steine abtransportiert, eine ebene Fläche geschaffen und die Erde von Gras und Ästen befreit.

Am Samstag konnten wir auf der geschaffenen Basis weiterarbeiten, es musste geebnet, verdichtet und betoniert werden. Unterstützt wurden wir dabei von Abdullai aus Somalia, der einiges an Bauerfahrung und Motivation mit sich brachte. Für einen Teil des Teams ging es schon um 7:30 los und gearbeitet wurde bis 8 Uhr abends! Bei gutem Wetter, Kuchen und Pizza ging das aber ohne Problem.

Zum Highlight des Tages zählte zweifelsohne die Betonage der Schirmfundamente. Schließlich braucht man an sonnenreichen Tagen auch etwas Schatten, die Schirme wollen aber auch auf einer sicheren Grundlage fußen. Betoniert wurde in zwei Teams, da es zwei Fundamente zu errichten gab. Während das eine Team mit einem Handrührwerk arbeitete, konnte das zweite zwischenzeitlich einen Betonmischer organisieren. Für beide Geräte sind wir Herr Lohse und der Kinder-Kultur-Werkstatt Nürtingen sehr dankbar. Insgesamt wurden für zwei Fundamente 70 Säcke Fertigbeton verwendet, unzählig Liter an Wasser und unsere sämtliche Muskelkraft. So waren wir auch voller Stolz, als wir abends die Baustelle verließen. Die Fundamente waren fertig, die Terrasse an allen Seiten gesichert, Fluchtwege eingerichtet und Splitt verlegt. Jetzt muss nur noch gepflastert werden, aber das ist für einen neuen Beitrag bestimmt.

04.05. Zukunft des Handwerks

Seit Jahren gibt es regelmäßig die Meldung, dass tausende Azubi-Stellen im Handwerk noch unbesetzt seien. Was bedeutet diese Entwicklung und wird sie sich durch den Flüchtlingszustrom jetzt ändern? Wie sieht die Entwicklung der Berufsgruppe der Handwerker überhaupt aus, in Anbetracht, der Entwicklung von Robotern. Gibt es den Beruf in der Zukunft denn überhaupt noch und wenn ja in welcher Form?  Der Baden-Würtembergische Handwerkstagpräsident Rainer Reichhold wird mit uns über seine Einschätzung und Arbeit diskutieren.

24.-26.03.2017 DEUtschland KOnferenz in Witten

Wenn einen ein Wochenende voller interessanter Vorträge, organisatorischer Diskussionen, froher Wiedersehen und unvergesslicher Abende ansteht, dann weiß man, es ist wieder DeuKo-Zeit. 1300 Rotaracter und Rotarier strömten am letzten Wochenende nach Witten, um am alljährlichen Megaevent teilzunehmen. Und auch wir waren dabei. 7 Rotaracter machten sich auf den Weg in das Ruhrgebiet – manche in kleinen Fahrgemeinschaften und manche im Distrik(party)bus.

Begonnen hatte das Wochenende mit einer „Welcome“-Party in der Werk°Stadt in Witten statt. In einem historischen Gebäude wurde bis zum Morgengrauen die Nacht zum Tag gemacht, zahlreiche Wiedersehen standen und neue Freundschaften konnten geschlossen werden. Trotz des ausgiebigen Networkings saßen wir am nächsten Tag pünktlich um 9:00 im Plenum und ließen uns durch den RDK über Änderungsanträge, BestAct-Bewerber und den BestPictureAward informieren. Auch die ersten Abstimmungen fanden statt. Begleitet wurde die scheinend „trockene“ Plenumssitzung von einem gutgelaunten Technikteam. Mit Sprüchen wie „Was ist ein trauriger Kaffee? Ein Depresso“ wurde die Stimmung aufgelockert und für einige Lacher des Tages gesorgt.

Nach zwei lehrreichen Plenumssitzungen begannen die Vorbereitungen zum freizeitlichen Highlight des Wochenendes – dem Galaball. Rotaracter in Smoking und Abendkleidern strömten zu der Mensa der Ruhruniversität Bochum, die festlich geschmückt und beleuchtet war. Auf den ersten Blick hätte man gar nicht vermuten können, dass hier täglich hunderte Studenten verköstigt werden. Bei dem vielseitigen Abendprogramm und leckerem Essen verging die Zeit wie im Flug und schon waren alle auf dem Tanzparkett. Eine Bergmannskapelle, die Live-Band Top Union und ein DJ sorgten für musikalische Vielfalt.

Am Sonntagmorgen ging es dann wieder in alter Frische zum letzten Plenumsblock. Neben wichtigen Abstimmungen wurden das BestAct und das BestPicture gekürt. An dieser Stelle nochmals „Herzlichen Glückwunsch“ an den RAC Karlsruhe und den Distrikt 1890, sowie an den RAC Trier für den Gewinn des „Rosyne“-Preises 2017. Ein weiteres Highlight war die Bekanntgabe der Anzahl der bisher gepackten Rücksäcke für Mary’s Meals. Im Laufe der Bundessozialaktion 2015/2016 konnten die Rotaracter deutschlandweit 10.243 Rucksäcke sammeln. Auch wir haben zu dieser Zahl beigetragen. Den krönenden Abschluss fand das Wochenende im Festakt. Vor allem der Kabarettist Bruno “Günna” Knust brachte die Lachmuskeln noch ein letztes Mal zum Dauereinsatz und dann hieß es leider schon wieder Abschiednehmen. Aber nur bis zum nächsten Jahr. In Köln sind wir bestimmt wieder dabei.